Was gibt´s Neues

Ab Mai 2017:

Neueröffnung Hundeplatz und Hundegarten.

 

Was erwartet Sie?:

- 3000 qm eingezäunte Fläche für Training, Seminare, Hundespielzeiten, Workshops.

- 1200 qm 1.60 m hoch eingezäunter Riech- und Erlebnisgarten. Hier darf Hund Hund sein. Leinenlos. Ausgestattet mit naturnahen Beschäftigungsangebote, die die Instinkte ansprechen und fördern. Ideal für Jäger, traumatisierte Hunde, Freidenker und Mimöschen. Für Nichtkunden und ihre eigene Hunde stundenweise zu mieten. Für Tierschutzvereine und Tierheime: bitte sprechen Sie mich an. Hier gelten Sonderregelungen.

- Gemütliche Hütte für Treffen, Themenabende, Bücher schmökern usw.

- Raucher- und Beobachtungsterasse mit gemütlicher Sofaecke 

- ausreichende Parkplätze

- weitläufiges angrenzendes Wandergebiet.

 

 

Mein Hundeplatz und die verschiedenen Areale von oben.


Neues Zuhause gesucht !!!!!

Ich bin der Brenin, ein 3-jähriger, kastrierter Kangalmischling. Leider ist mein Frauchen völlig unerwartet verstorben und ich wurde kurzfristig in eine Hundepension gebracht. Bis Pfingsten kann ich in der Pension bleiben und ziehe dann auf einen andere Pflegestelle um.Um mir weitere Umzüge zu ersparen, suche ich erstmal von hier aus ein gutes, neues Zuhause. Ich habe ein Schulterhöhe von 70 cm, bin also ein stattlicher Kerl der kräftige, hundeerfahrene Menschen braucht, die mich gut führen und erziehen können. Menschen begegne ich freundlich und mit den anderen Hunden hier in der Pension verstehe ich mich auch gut. Nur Katzen sollten keine in meinem neuen Zuhause sein.

Gerne kann ich in der Pension besucht werden.


Januar 2018

Ich wünsche Allen ein gutes und gelingendes Jahr 2018.

Vielleicht haben Sie auch einen so wundervollen Einstieg erlebt.

März 2017

Sie können mich kennenlernen und live erleben. Bei 4 verschiedenen Vorträgen im Rahmen der Gewerbeschau Dietmannsried am 

8.-9.4.17 in der Reithalle Dietmannsried.

Am 8.4.   11.30 Uhr: "Wissenswertes rund um den Hund"

                 13.45 Uhr: "Spielverhalten von Hunden einschätzen"

 

Am 9.4.    11.00 Uhr: "Besuchertraining mit Hunden"

                  15.45 Uhr: "Hund trifft Kuh, Pferd und Wolf- Verhaltenstipps für Hundehalter"

Dezember 2016:

 

Jetzt ist es offiziell und die Zeit des Wartens ist zu Ende: Zusammen mit 15 anderen Trainern und Absolventen der ATN habe ich 1 Jahr lang entwickelt und ausprobiert, um gemeinsam einen neuen Studiengang zu entwerfen. Dieser ist jetzt online. Ich bin stolz dieses besondere Baby "Erlebnispädagogik für Mensch und Tier" mit auf die Welt gebracht zu haben.

 

Hier konnte ich mich mit meinem Wissen einbringen und mit einigen Anderen Neues konzipieren. Neue Ansätze die Mensch-Hund- Bindung zu festigen und zu stärken und u.a. frischen Wind und Ideen in das Training und das gemeinsame Lernen zu bringen. Diese Inhalte versprechen eine ganzheitlichere Vorgehensweise für Training, Gruppenerlebnisse, Bindungspflege und gemeinsames Erleben in einem. Herausgekommen ist auch nach langem Entwickeln und Testläufen meine eigenen Schwerpunkte und Bonbons :-) Gruppenstunden mitten in der Natur kombiniert mit Abenteuer-Spiel-Elementen bieten abwechslungsreiche Möglichkeiten, wie gemeinsames Erleben weiterführendes Training ergänzt oder sogar schon ist.

 

- Kleine Abenteuer zu bestehen, gut durchdachte Aktionen zu erleben oder alleine schon "gemeinschaftliches Laufen und Ruhen" schlägt einen Bogen zwischen sozial verbindenden Komponenten und den Hund, unter zeitweiser Hinzunahme weniger eintrainierter Signalwörter, "im und ins Leben" zu erziehen. Das "Erziehen eines Hundes" (= Teil der Sozialisation und Mitgeben von wichtigen, allgemeinen Regeln und Leitlinien für das Zusammenleben mit uns und Artgenossen und seiner sonstigen Umwelt) wird bei mir wieder ein wichtiger Part zusätzlich zur Ausbildung des Hundes.

- Events mit dem Namen "Back to the Roots", die mich im Spaziergang zum instinktiven Gefährten meines Hundes werden lassen. Dieser neue Eventstil bringt uns und unsere Hunde in dieser hektischen Zeit und ergebnisorientiertem Leben wieder zur Ruhe und eröffnet den Raum für ursprüngliches Erleben auf beiden Seiten.

 

Und last but not least: Entgegen dem Zeitgeist, die Bedürfnisse des Hundes als ganzheitlich "gleichrangig" zu sehen und über eine neue Art der Achtsamkeit/ Einfühlungsvermögen und geplantem "Erleben lassen" seine individuelle Persönlichkeit zu respektieren, ist ein wichtiger Motor dieser Angebote. Meine Angebote umfassen z.B.:

- Sinnes - und Naturerlebniswanderungen mit integrierten Aufgaben.

- Hundetraining trifft Erleben

- Kinderschulungen usw.

 

Sämtliche Angebote werden für kleine Gruppen oder auch Einzelstunden angeboten, um eine hohe Präsenz und Intensität zu gewährleisten. Hier zählt Klasse statt Masse, Gemeinsamkeit, Gemeinschaft und ein Zusammenwachsen bei Mensch und Tieren. Teilnehmen können alle Mensch-Hund-Partnerschaften nach einer Orientierungsstunde oder innerhalb aktiver Zusammenarbeit. Lernen Sie mich und meine Arbeit kennen und Werden auch Sie Teil einer Gemeinschaft und deren Erlebnisse.

 

 

Oktober 2016: 

Hund des Monats- und was gibt es Gutes?

Pipo:

Mischlingsrüde aus Ungarn. Seine Vorgeschichte ist nicht ausreichend gesichert. Das Ohr wurde ihm von anderen Hunden der Auffangstation weggebissen. Frisch kastriert kommt er verunsichert, traumatisiert nachts im Transporter nach Deutschland.

Seine neue Familie nimmt ihn liebevoll auf, er darf zu 2 vorhandenen Hündinnen dazu. Durch seiner großen Angst vor fremden Hunden und v.a. Männern kommt es zu einer Bissverletzung des Nachbarn, von dem er sich durch Nähe bedroht fühlt.

 

Als "neues" erfolgversprechendes Verhaltenskonzept beginnt er nahe stehende oder vorbeilaufende Menschen von hinten in die Wade zu zwicken und zu drohen. Mit viel Liebe, Langmut, Geduld, Training und einem Managementplan für die Familie in Haus und Hof hat Pipo mittlerweile neue gute Verhaltensstrategien gefunden, mit für Ihn bedrohlich empfundenen Situationen umzugehen und ganz auf seine Halterin zu vertrauen.

Seitdem ist es zu keinem Beissvorfall mehr gekommen. Danke an die Familie, dass sie einem "aussichtslosen" Fall ein neues Zuhause und Lebensqualität, trotz seelischer Traumatas, gegeben haben. Ein Happy End.

 

 September 2016:

 

Lassen Sie mich in diesem Monat einen kleinen Ausflug in die Arbeitswelt des Menschen machen. Folgen Sie mir gedanklich kurz in Ihren Alltag und in unsere Menschengesellschaft. In einem interessanten Interview von der Journalistin Sabine Hockling mit dem Arbeitgeber Stephan Brockhoff, geht es um "Menschlichkeit" und was es für Vorteile hat, als Arbeitgeber "Menschlich" zu führen. Hier Auszüge aus dem Interview:

 

Sie sagen, eine menschliche Führung verbessert die Bilanz. Was ist für Sie Menschlichkeit, Herr Brockhoff?

 

Stephan Brockhoff: Der Begriff hat wieder Konjunktur. Unternehmen sollen weniger hierarchische Organisationen sein, Chefs sollen verständnisvoller und empathischer sein und die Arbeitswelt menschlicher werden, heißt es. Allerdings versteht so gut wie jeder Experte, jedes Unternehmen, jeder Firmenchef etwas anderes darunter. Ich meine mit Menschlichkeit einen Führungsstil, der etwas entwickelt und zugleich verhindert, dass es Kollateralschäden gibt. Wenn das Leadership darauf abzielt, eine Kultur zu entwickeln, in der sich alle gegenseitig unterstützen und weiterentwickeln, hat das großes Potenzial.

 

ZEIT ONLINE: Klingt ein wenig nach Nächstenliebe. Die ist aber in der Marktwirtschaft schwer vorstellbar.


 

Brockhoff: Natürlich befinden sich Unternehmen in einem marktwirtschaftlichen und auch wettbewerbsorientierten Umfeld. Und auch die Beschäftigten befinden sich in der Regel miteinander im Wettbewerb. Durch strenge Hierarchien und soziale Kontrolle sowie Leistungskontrolle entsteht aber eine Kultur des Misstrauens und oft auch eine des Schweigens und der Unehrlichkeit.......die Ideen der Mitarbeiter, ihre Leistungsbereitschaft, ihre Innovationen haben wenig Chancen, vom Management wahrgenommen zu werden. Frustration stellt sich ein. Und das Potenzial von all jenen, die sich nicht durchsetzen können, bleibt ungenutzt. Problematisch ist meiner Meinung nach, dass noch zu viel durch Kontrolle geführt wird. Da werden zahlreiche Tools zur Leistungserfassung genutzt – und es wird auch kontrolliert, ob sich alle innerhalb der vorgegebenen Norm verhalten. Das ist genau das Gegenteil von Vertrauen. Mit etwas mehr Menschlichkeit kommt aber ein Veränderungsprozess in Gang, der gerade in der Marktwirtschaft gut funktioniert. Denn mithilfe von Vertrauen und Empathie kann man das ungenutzte Potenzial von vielen Mitarbeitern in Unternehmen bergen – und letztlich auch monetarisieren. Menschlichkeit rechnet sich insofern.

 

ZEIT ONLINE: Vertrauen und Wertschätzung motivieren Mitarbeiter. Das ist hinlänglich bekannt. Was ist neu an Ihrem Ansatz? B

 

Brockhoff: Ich möchte die Menschen in den Fokus rücken – nicht nur das Arbeitsergebnis. Es wird in der aktuellen Debatte über Leadership noch zu wenig darüber gesprochen, dass Mitarbeiter eine gewisse Aufmerksamkeit brauchen und auch wollen. Aber eben nicht in Form von Leistungskontrolle oder Leistungsanalyse sondern ganzheitlich als Mensch. Wenn Führungskräfte stärker die gesamte Person in den Fokus rücken und sie wertschätzen, würde dies zu einer menschlicheren Arbeitswelt beitragen. Ich bin außerdem fest davon überzeugt, dass dies der Wirtschaft dienlich ist. Denn wenn sich Menschen wertgeschätzt fühlen, geben sie diesen Wert in der Regel auch zurück. Wertschätzung setzt bei Mitarbeitern Potenzial frei, was Unternehmen positiv verändert. Würden Führungskräfte sich dessen bewusst sein, würden sie viel weitreichendere Maßnahme ergreifen.
....

 

 

Soweit ein Auszug... Warum sollen Sie sich mit diesem Thema auseinandersetzen?

- weil es uns alle betrifft.

- weil ich glaube, dass auch Hundeerziehung und unser alltägliches Leben mit unserem Hund(en) mit den Elementen von sozial- empathischem "Leadership" wunderbar gelingen kann.

 

Das Menschlichkeit, Empathie, Fördern und "Hören der hundlichen Belange" uns als Lebensgemeinschaft weiterbringt, der Hund sich im Echo auch verbindlich und verantwortlich einbringt.

Schlummernde Gaben und Fähigkeiten- auf Basis "den Hund als Ganzes" zu sehen, klar aufgestellte Gruppen"ethik",Wertschätzung und Vertrauen- freizukitzeln und in einem Teamgedanken zu bestätigen, fördert eine hohe authente und anbietende Kooperation.

 

Ein Klima der Überwachung, die wettbewerbsorientierte Überprüfung und das Einfordern von menschlich aufgestellten Leistungsnormen erzeugen auch "folgsame" Hunde, die kooperativ mitwirken- aber es bleibt runtergerissen entweder - oder :

Leib, Seele und Geist des Hundes auf der Strecke.

Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor wenn wir auf emotionaler Ebene über "ZUM Wohl des Hundes" und auf der wirtschaftlichen Ebene über die lang bleibende erwünschte Gesundheit des Hundes reden. Einen Burnout ähnlichen Zustand, Versagensstress, Lampenfieber und Konkurrenzverhalten gibt es auch bei Hunden. Die kurz und langfristigen Auswirkungen entsprechen in hohem Masse unseren menschlichen. Die im Nebengang oft eingekaufte "soziale Unverträglichkeit" mit anderen Hunden aufgrund ehrgeiziger Prioritätenverschiebungen in den Leistungs - und Wettbewerbsbereich nicht in Rechnung nehmend. In diesem Sinne setze ich mich weiter leidenschaftlich dafür ein, Training und Umgang mit dem Hund auf Basis von Menschlichkeit, Moral und Respekt aufzuziehen.

Veränderungsprozesse im Tier zu erzeugen, indem er als "Ganzes" wahrgenommen wird und motiviert wird Potenziale freizugeben, mit denen wir Menschen dann effektiv arbeiten und/oder auch gelingend leben können.Ein ganzheitliches Konzept des Umgangs unter Einhaltung körperlicher und seelischer Ausgeglichenheit (Homöostase) bei Mensch und Hund und Schulung sich durch Krisen des Alltags nicht längerfristig aus der Bahn schmeißen zu lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Gelassenheit und Lebensfreude mit Ihrem Hund.

 

JUNIANGEBOT, damit nicht alles ins Wasser fällt :-)

 

15% Rabatt auf das "Orientierungstreffen", wenn Sie einen Hund frisch aus dem Tierschutz übernommen haben.

10 % Rabatt auf das "Orientierungstreffen", wenn Sie einen Hund innerhalb des letzten halben Jahres aus dem Tierschutz übernommen haben.

Nachweis über Zeigen des Vertrag mit Hilfsverein erwünscht.

 

JAHRESWECHSEL 2015/16:

 

Für das kommende Jahr 2016 wünsche ich Ihnen das Wichtigste im Leben:

Gesundheit und liebenswerte Menschen an Ihre Seite.

 

Für die alltäglichen Belange und Aufgaben viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen und die Fähigkeit nicht in Kleinigkeiten hängen zubleiben, sondern Groß und offen zu denken und mit Weitem Blick auf Alles zu schauen. Sollte Ihnen diese Weitsicht zeitweise abhanden kommen, nutzen Sie doch unsere wunderschöne Landschaft, wie hier im Bild der Blick vom Blender in die Berge, um durchzuatmen, los zulassen und hoffnungsvoll mutig weiter zu gehen.

Mein Jahresspruch 2016:

"Sei UNERSCHÜTTERLICH. Sei MUTIG. SEI DU." 

 

November 2015:

Spruch des Monats: "Es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft."

 

Oktober 2015:

 

...und ich dachte wir sind weiter....Diese Woche ist es wieder zur Tatsache geworden, das sich noch nicht genug in Sache Tierschutz getan hat. Diesen Monat stellte sich ein Neukunde vor, der seiner hippeligen Junghündin Gehorsam bis dato unter Mithilfe eines Stachelhalsband "beibringt" und sich nun an mich wendet um in einigen Punkten unterstützt zu werden. Partnerschaft lernen will.

 

Ihr Menschen wacht auf!!!!!

 

Wer als Trainer solche Halsbänder (ob mit spitzen Zähnen oder abgerundeten Bögen aus Metall nach innen gerichtet) empfiehlt, verkauft und damit trainiert macht sich strafbar nach dem Tierschutzgesetz. Das ist KEIN Kavaliersdelikt oder "Normal" oder vertretbar, sondern einen Hund QUÄLEN. Punkt. Mit vollem Bewusstsein.

 

Das ist eine Bankrotterklärung an Wissen und Kompetenz. Wer solche Mittel einsetzt hat nur ein Ziel: " schnelles Beherrschen und Unterordnen eines Schutzbefohlenen zur bloßen Funktion". Egoistisch und ignorant. Schluß mit der veralteten "Alpha-Chef Theorie" als Stilmittel um Hunde serienmäßig zu unterdrücken.Das hat nichts mit einem Hund etwas beibringen zu wollen zu tun.Die Ergebnisse neuer Verhaltensforschungen und Studien über die Hund - Mensch- Beziehung erfordern das Entwickeln neuer Ansätze und Trainingsmethoden.

 

Wer als Halter bereit ist seinen Hund so zu schikanieren, bezeugt entweder mangelnde Anleitung und Aufklärung, mit schwimmen in einer Masse "wo man so tut" oder große Hilflosigkeit.Schaltet euren klaren Verstand ein. Wechselt den Verein,den Trainer,die Gruppe und schaut euch nach Alternativen um.

 

Es darf solches Training nicht weiter durch Stillschweigen legalisiert oder verharmlost werden. Es ist höchste Zeit umzudenken..

 

September 2015:

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer des Videoseminares " Auslöser von Verhalten erkennen". Ihr ward alle hochmotiviert und spitze bei der Sache.Es hat riesig Spass mit euch gemacht.

 

April 2015

 

In Bad Münstereifel eine meiner Fortbildungen 2015 statt: Günther Bloch " Gruppenleitung, Kommunikation und Persönlichkeitseinschätzung" innerhalb von Wolfsrudeln und Hundegruppen.

 

Wie immer bei Günter war das Wochenende aufschlußreich/lehrreich und die Hands-out sind Gold wert um noch nachhaltig weiter an dem Thema zu lernen.

 

Da der Wolf weiter im Vormarsch auch nach Deutschland ist, Günther ein vehementer Wolfsschützer ist, hat er aktuell mit Elli Radinger zusammen ein neues,dünnes und extra günstiges Buch rausgebracht:

 

Günter Bloch/ Elli Radinger

"DER WOLF IST ZURÜCK. WAS MACHE ICH WENN..?"

 

Darin geben Sie Tipps, was wir mit oder ohne Hund tun können, wenn wir in freier Wildbahn auf einen Wolf stoßen.und dient der Aufklärung über den Wolf und Entgegentreten von Hysterie.

 

Oktober 2014:

 

Ich habe die Zulassung bzw. die Erlaubnis für meine Berufstätigkeit als Hundepsychologin/ Trainerin nach §11 des deutschen Tierschutzgesetz erhalten. Als eine der Ersten hier im Oberallgäu habe ich die 3 teilige Prüfung (schriftlich/mündlich/praktisch) in allen Teilen bestanden.

 

Über das bundesweite Vorgehen und die unterschiedliche Art wie Behörden aktive Trainer,Züchter, Therapeuten usw.auf Ihre Kompetenzen und Befähigungen überprüfen, kann ich nur noch den Kopf schütteln.Mittlerweile ist es zu unsagbar willkürlichen Ablehnungen von erfahrenen Trainern gekommen, während "schwarze" Schafe und manche Vereinstrainer sich über Gegenklagen aus der Affaire ziehen oder unter dem Deckmantel eines Vereines ungeprüft inkognito arbeiten. Die einen müßen sich einer strengen und teuren Prüfung zwangsunterziehen um einem Berufsverbot zu entgehen,andere schlüpfen still durch die Netze oder posaunen arrogant/provokant durch die Lande,präsentieren sich dominat aggressiv zur Schau und dürfen unbehelligt ihre falschen,nicht haltbaren und aus mangelndem Wissen resultierende tierschutzrelevanten Erziehungsgrundsätze an die Menschen weitergeben, für teures Geld natürlich.

 

Aufgepasst bei dem nicht fassbaren magischen Titel "Hundeflüsterer".

 

Die " Effekte" der "Flüsterer" können aber von jedem, der ein wenig Erfahrung und gutes intuitives Gespür für Hunde hat, auch hervorgerufen werden. Von Jedem. Ob mit oder ohne Hintergrundwissen.

 

Wer keine Ahnung hat, bedient sich nebulöser großer Bezeichnungen, die keiner "Berufsbezeichnung" unterliegen und dadurch nicht überprüfbar und greifbar sind.Da bleibt mir, seit Jahren bemüht um Wissen und Weiterbildung,ob dieser Dreistigkeit und Ignoranz, oft nur Galgenhumor übrig,wenn es nicht so traurig wäre.

 

Das Land braucht keine Hundeflüsterer oder "Alpha-Mensch" und Rangordnungstheoriefanatiker, sondern kompetente und geschulte Fachleute, die wissen, warum sie was tun und dieses auch jedem jederzeit nachvollziehbar begründen können. Die aus einem Methodenpool schöpfen können, statt sich lediglich hinter Leinenrucks, Kragenpacken und Hund durch die Gegend schmeißen usw. selbstbewußt verschanzen und es als legitim empfinden einem Schutzbefohlenem und Partner gegenüber, jeglichen situativen Kontext außer acht lassend, so harsch aufzutreten.